1. Lernen ist ein langsames „Sich aufrichten“.

  2. Jede der sieben Gehirnentwicklungsstufen entspricht einer bestimmten Wahr- nehmungs- und Erlebniswelt.

  3. Es gilt immer festzustellen, aus welcher Gehirnentwicklungsstufe ein Mensch im Augenblick agiert und reagiert.

  4. Die Welt erschließt sich durch Bewegung und Tun.

  5. Jede Stufe hat ihre eigene Sprache, ihre eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten.

  6. Gezielte Förderung ist nur über dieses Verstehen möglich.

  7. Durch Bewegung bildet sich das gesamte Netzwerk im Gehirn.

  8. Aufgabe der Pädagogik ist es, zu schauen aus welcher Stufe ein Kind die Welt wahrnimmt.

  9. Nicht das was gesagt wird, ist wichtig, sondern das was ankommt.

  10. In der Evolutionspädagogik wird nicht bewertet, sondern beobachtet.